Oculus Rift Videos

realization-of-video-771412__180Samsung brachte erst kürzlich die erste marktreife Virtual-Reality-Brille auf den Markt. Aber ist das wirklich die Zukunft der Unterhaltung oder nur ein Trend der schnell vorübergeht? Virtual Reality versucht Fantasiewelten in einem PC nachzubilden und über ein gesondertes Ausgabegerät erlebbar zu machen. Der Anwender soll also denken, dass er sich in der virtuellen Realität befindet. Natürlich ist die Technik noch lange nicht da, wo sie gerne sein würde. VR-Brillen werden von vielen Anbietern angeboten und sie bieten auch die besten Möglichkeiten, sich in eine virtuelle Welt zu begeben. Manche nutzen auch Sensoren, Bildschirme und Speicher eines Smartphones, damit man in die virtuelle Welt eintauchen kann. Google hat es zum Beispiel genau so mit seinem Cardboard gemacht. Die Brille dient dazu, dass das Bildschirmbild über eine spezielle Linse zu dem Auge geführt wird, sodass ein räumlicher Effekt entsteht. Ein Magnet an der anderen Seite sorgt dafür, dass Menüpunkte im VR ausgewählt werden können. Man kann sich VR-Brillen sogar aus Pappkartons bauen. Bei der Samsung Gear ist das ein bisschen anders. Diese verfügt über eigene Sensoren, die über eine USB-Buchse mit dem Handy kommunizieren und auch Strom beziehen. Hiermit werden die Bewegungen besonders schnell auf die virtuelle Realität übertragen. Das Besondere bei dieser VR ist, dass man ein Gefühl von Präsenz bekommt. Die Spiele sind schließlich nicht nur in 3D, wie etwas im Kino, sondern man kann sich richtig darin umschauen, weil die Brillen sich den Kopfbewegungen anpassen. VR kann wirklich nur sehr schwer beschrieben werden, weswegen es jeder mal selbst ausprobieren sollte. Die Samsung Gear VR hat ihre ganz eigene Technik. Bisher gab es nur ähnliche Testversionen von Brillen, allerdings waren diese nicht für Erkundungstouren ausgelegt. Die Gear VR wurden nur an Innovator Editions verkauft. Mit der Gear sind auf jeden Fall runder wirkende Erlebnisse im Bereich der virtuellen Realität möglich. Das liegt insbesondere daran, dass eigene Sensoren verbaut wurden. Die Oculus hat einen eigenen App-Store, was ebenfalls als Vorteil zu erachten ist. Man sollte Google Cardboard auch nicht unterschätzen. Diese Pappbrille läuft mit vielen Smartphones und zum ersten Ausprobieren reicht diese auf jeden Fall aus. Wenn man einfach nur mal gucken will, ist diese Brille optimal. Die neue Gear ist etwas leichter als die Vorgängermodelle, was eine große Verbesserung ist. Zudem hat sie ein größeren Touchpad, was die Bedienung erleichtert. Ob nun Samsung Gear oder Oculus Rift Videos –jeder sollte dieses Erlebnis so schnell es geht selbst machen.